• Hauptseite
• Finanzlexikon
• Baufinanzierung
• Was ist eine Kreditkarte
• Kreditkarte for you
• Citibank Mastercard Plus
• Citibank Mastercard Gold
• Was ist ein Kredit
• Schweizer-Kredit
• Sofortkredit
• Citibank Online Kredit
• CreditPlus Bank
• Easycredit
• Auto leasen oder finanzieren?
• Was ist ein Konto
• Diba Extra Konto
• DiBa Konto-Depot
• Citibank Girokonto
• Citibank Depot
• Comdirect
• Citibank Studentengiro
• Citibank Studentenkredit
• Citibank Mastercard Student
• Partnerprogramm
SiteSearch
Web
www.kreditkarte4u.com
Was ist eine Kreditkarte
Was ist eine Kreditkarte
Eine
Kreditkarte
ist eine Karte zum Bezahlen von Waren und Dienstleistungen. Sie ist weltweit (bei den in die Millionen gehenden Akzeptanzstellen) einsetzbar, sowohl im realen täglichen Geschäfts- wie Privatleben, als auch bei Online-Geldtransaktionen. Sie wird im Fall von Mastercard oder Visa von Banken in Zusammenarbeit mit den Kreditkartenorganisationen ausgegeben, oder - im Falle von Diners und American Express, direkt von der Kartengesellschaft. Diese vier Gesellschaften teilen sich den gesamten europäischen Kreditkartenmarkt. Der Name Kreditkarte entstand aus der Tatsache, dass Kreditkarten oftmals dem Karteninhaber einen Kredit gewähren.
Ursprung
Erwähnt wurde der Begriff Kreditkarte das erste Mal im Jahre 1887 in einem Science-Fiction-Roman von Edward Bellamy. Erfunden wurde die Kreditkarte im heutigen Sinne 1950 durch den Amerikaner Frank McNamara, als er beim Mittagessen bemerkte, dass er seinen Geldbeutel vergessen hatte, und daraufhin die Kreditkartenfirma Diners Club gründete.
Begriff
Mit dem Begriff
Kreditkarte
werden sowohl echte Kreditkarten als auch Chargekarten, Scheckkarten bzw. Debitkarten und Prepaidkarten beschrieben. Bei einer echten Kreditkarte erhält der Karteninhaber monatlich eine Rechnung über sämtliche erworbenen Waren und Dienstleistungen. Diese kann sofort beglichen werden oder in Raten abgezahlt werden. Letztere Möglichkeit, der so genannte Revolving Credit, wurde durch Kreditinstitute bisher vornehmlich im anglo-amerikanisch geprägten Raum angeboten, erfreut sich aktuell jedoch insbesondere auch in Deutschland wachsender Beliebtheit. Bei einer Chargekarte erhält der Karteninhaber monatlich eine Rechnung die sofort bzw. innerhalb einer mehrtägigen Frist fällig ist. Bei einer Debitkarte bzw. Scheckkarte erfolgt eine sofortige Belastung des Karteninhabers (in der Regel über das Girokonto des Karteninhabers). In Deutschland ist die gängigste Debitkarte die EC/Maestro-Karte. Es gibt aber auch MasterCard- und Visa-Debitkarten (vor allem in den USA verbreitet). Es gibt speziell gekennzeichnete Debitkarten, wie die o.g. Maestro (von MasterCard ausgegeben) oder die VISA Electron Karte (von Visa ausgegeben). Diese Karten können mangels Hochprägung nicht überzogen werden. Manche Banken geben aber auch "echte" VISA oder MasterCard Karten als Debitkarten heraus. Diese Debitkarten werden auch als
Kreditkarte ohne Schufa
bezeichnet. Diese Karten sind nicht von Chargekarten oder echten Kreditkarten zu unterscheiden und somit mit Hochprägung versehen und überziehbar.
Bei einer
Prepaid
-Kreditkarte muss vor dem Bezahlen ein Betrag auf die Karte eingezahlt werden, diese Karten gewähren also keinen Kredit. Sie gehören trotzdem zu den Kreditkarten. Diese Karten sind in aller Regel ohne Hochprägung. Die gängigste Kreditkartenart in Deutschland ist eine Visa-, AMEX- oder Mastercard-Chargekarte. Das Kreditkartengeschäft besteht wie auch das Debitkartengeschäft aus dem Issuing, der Kartenausgabe, und dem Acquiring, der Akzeptantenabrechnung. Teilweise wird man mit eine
Free SMS
über den Kontostand informiert.
Händler / Gebühren
Die Gebühren bzw. Transaktionskosten trägt der Händler, bei dem der Karteninhaber seine Waren oder Dienstleistungen erwirbt. Sie werden in Form eines Abschlags (Disagio) erhoben. Die Höhe des Disagios ist je nach Branche und Transaktionsvolumen des Verkäufers verschieden und üblicherweise von der Kreditkartengesellschaft vorgegeben. In Ausnahmefällen kann der Händler hierüber auch verhandeln. Üblich sind 3% - 5% plus einer fixen Pauschale (0,10-0,25 Euro) pro Transaktion. Zusätzlich entstehen dem Verkäufer monatliche Fixkosten durch die Bereitstellung der Systeme. Einzelne Vertragspartner mit sehr hohem Transaktionsvolumen erhalten von den Kreditinstituten gelegentlich auch Sonderkonditionen. Als Gegenleistung gewährt das ausgebende Kreditinstitut dem Verkäufer bei Einhaltung aller Verfahrensanweisungen eine Zahlungshaftung, auch Delkredere genannt. Grundsätzlich gilt aber, dass die Gebühren wesentlich höher sind als bei der Zahlungsabwicklung mit einer Maestro- oder ec-Karte.
Käufer / Karteninhaber
Viele Kreditinstitute geben
Kreditkarten kostenlos
an ihre Kunden heraus. Manche verlangen einen gewissen Umsatz auf der Kreditkarte, damit diese für den Kunden kostenlos ist. Andere verlangen eine Jahresgebühr, üblich sind bis zu 50 Euro und mehr (Karten mit Versicherungsschutz, Goldkarten und "Above Gold Cards"). Es gibt aber auch die Möglichkeit, sogenannte Motivkarten zu erwerben, welche dann einmalig etwa 10 bis 15 Euro mehr kosten.
Kreditkarten werden entweder von einer Bank (MasterCard, Visa, JCB) oder einem Kreditkarteninstitut (AMEX, Discover, Diners Club) an den Karteninhaber ausgegeben. Voraussetzung zum Erhalt einer Kreditkarte ist eine ausreichende Bonität, die häufig in Form regelmäßiger Zahlungseingänge nachgewiesen werden muss. Hierbei gibt es eine Ausnahme, die neuen Prepaidkarten - für sie ist keine positive Bonität erforderlich.
Werbung
Gewinnspiel
:
Herr
Frau
*Vorname:
*Name :
*E-Mail :
Hiermit erkläre ich mich mit den
Teilnahme-bedingungen
einverstanden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Einsendeschluss ist der 31.03.2008
Günstig Online Einkaufen
Urlaub
|
Impressum
|
Disclaimer
|
Bookmark |
Kontakt |